12_2011

Meedia stellt Fotocommunity der National Geographic vor und zeigt damit einen aktuellen Trend, Bilderkompetenz ins Internet zu verlängern, auf (zum Artikel).

National Geographic hat aufbauend auf der White-Label-Lösung von Folge 3 eine Plattform für Hobby-Fotografen entwickelt. Die Social-Media-Funktionen des Angebots ermöglichen es Fotografen, sich zu vernetzen und untereinander auszutauschen. Sie können schnell und einfach Bilder hochladen, gezielt nach Motiven suchen sowie Fotos bewerten und kommentieren. Mit Hilfe der Bewertung entscheiden User gleichzeitig, welche Bilder auf der Startseite des Portals zu sehen sind.


10_2011

National Geographic: Launch Fotocommunity. Für die vielen Amateurfotografen unter den National-Geographic-Begeisterten gibt es ab sofort die neue Fotocommunity.

National Geographic hat aufbauend auf der White-Label-Lösung von Folge 3 eine Plattform entwickelt, mit der die Teilnehmer nach unkomplizierter Registrierung schnell und einfach Bilder hochladen, Alben anlegen sowie gezielt nach Motiven suchen können. Zudem ist es ihnen möglich, sich untereinander auszutauschen und gegenseitig Bilder zu kommentieren.

Nach dem White Label Shop, der bei National Geographic und dem Männermagazin „Beef!“ zum Einsatz kommt, ist die Fotocommunity die dritte Plattform, die Gruner & Jahr mit Software von Folge 3 erfolgreich aufgebaut hat.



09_2011

Rat & Hilfe Wir freuen uns über den Auftrag, den Relaunch von www.diakonie-hamburg.de durchzuführen.
Der neue Webauftritt ist als ein ausführliches Informationsportal für Rat- und Hilfesuchende geplant. Er soll damit der Stellung der Diakonie – als größter Wohlfahrtsverband in Hamburg – auch im Internet gerecht werden. Insbesondere für Menschen mit wenig Internet-Erfahrung soll das Suchen und Finden relevanter Informationen sehr einfach gestaltet werden. Kompletten Artikel lesen



09_2011

Für Unic aus Bern arbeiten wir seit Juli an Webauftritten großer Unternehmen, die mit Adobe CQ5 umgesetzt werden. Wir sind dabei für Java-, JSP- und Javascript-Programmierungen im CMS verantwortlich. Die Arbeit findet in verteilten internationalen Teams statt, koordiniert werden die Projekte mit täglichen Video-Stand-Up-Meetings. “Distributed Scrum”, sozusagen…

05_2011

Alle Jahre wieder.
Das Hochschulranking 2011, eine Kooperation von ZEIT ONLINE und CHE, ist Anfang Mai online gegangen. Neu erhoben wurden in diesem Jahr die Daten in den Fächergruppen Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie die Medienwissenschaften, Kommunikationswissenschaften und Soziale Arbeit.

Neben der alljährlichen Überarbeitung haben wir das Angebot in diesem Jahr an zwei Stellen weiter entwickelt:

  • Überarbeitung des QuickRankings
  • Empfehlungen bilden, die auf den Klickwegen der User basieren

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Recommendation-Engine von Folge 3

Schwarm-Intelligenz. Empfehlungen bilden mit einer Recommendation Engine.

  • “Interessantes Thema! Welche Artikel behandeln ähnliche Themen?”
  • “Ich habe Rindfleisch, Zitronengras und Kardamom. Was passt dazu?”
  • “Diese Wohnung gefällt mir ganz gut. Was gibt es an vergleichbarem?

Solche und ähnliche Fragen lassen sich mit unserer Recommendation Engine beantworten.

Empfehlungsarten

Die Software bildet die folgenden Arten von Empfehlungen:

  • Produktempfehlungen
    Das ist die gut bekannte Funktion “Wer sich für dieses Produkt interessiert hat, interessierte sich auch für die Folgenden”. Die Empfehlungen basieren auf den anonymisierten Bewegungsmustern der Site-Besucher. Was ein “Produkt” ist, ist nur durch die Vorstellungskraft eingeschränkt. Wir empfehlen bereits jetzt Bücher, Nachrichten-Artikel, Bilder, Universitäten, Studiengänge, Rezepte
  • Unterstützes Auswählen
    In komplexen Eingabemasken werden Benutzer durch Realtime-Empfehlungen geleitet. Sobald die Benutzerin zwei oder drei Kriterien ausgewählt hat, werden ihr weitere Kriterien empfohlen.
  • Matching / Unscharfes Suchen
    Wenn Sie ihren Benutzer “Erweiterte Suchen” anbieten, also Suchmasken, in denen sich die Suche auf bestimmte Eigenschaften ihrer “Produkte” einschränken lässt, dann können Sie die Recommendation Engine benutzen, um diese Suchen unscharf durchzuführen. Unscharfe Suchen oder Matching finden den best fit, also auch Artikel, die nur einigen der Kriterien 100%ig entsprechen.
  • Profil-basierte Empfehlungen
    Diese Empfehlungen werden auf Basis der Ähnlichkeit von Benutzern untereinander gebildet. Im Gegensatz zu den vorherigen Methoden benutzt dieses Verfahren nicht die impliziten Bewegungsmustern sondern basiert auf Profil-Informationen, die zu einem Benutzer gespeichert sind.


Über die Recommendation Engine

Die Empfehlungs-Engine ist eine Software von Folge 3. Wie alle Recommendation-Ansätze versucht sie, semantisch bedeutsame Relationen zu entdecken und führt dazu statistische Analysen in Tracking-Daten durch.

Die Datenbestände müssen nicht riesig sein, um aussagekräftige Empfehlungen zu bilden. In einem einigermaßen homogenen Umfeld reichen um die zweitausend Tracking-Datensätze pro Tag aus.

Die Empfehlungs-Engine ist in Java implementiert und benötigt als Backend eine relationale Datenbank (Postgres, MySQL, Oracle).

Sie basiert auf Mahout, einem weiteren exzellenten Projekt aus dem Apache-Lucene-Dunstkreis.

Sie kann entweder als Bibliothek in bestehende Anwendungen integriert werden. Oder sie läuft als eigenständiger Server, der über eine REST-API Tracking-Daten entgegennimmt und Empfehlungen ausliefert.



12_2010

WebControlling. Zum Jahresende gibt es noch einmal Zuwachs für die ZEIT ONLINE-Counter-Familie.

Der TextCounter zeigt die veröffentlichten Artikel pro Zeitraum / Ressort / Autor. Das Dashboard integriert die wichtigsten Kennziffern aus allen Countern und stellt zusätzlich die aktuellen IVW-Daten für ZEIT ONLINE dar. Mehr Informationen zu den Anwendungen finden Sie auf der Counter-Projekt-Seite.

Beide Projekte sind wieder mit Hilfe des Play Frameworks umgesetzt. Für die Ausgabe benutzen wir HTML 5, die Grafiken rendern wir mit dem sehr leistungsfähigen Flot direkt im Browser. Das reduziert die übertragene Datenmenge und freut den mobilen Nutzer.


Die ZEIT ONLINE Counter sind der Oberbegriff für eine Reihen von Tracking- und Analyse Werkzeugen, die in nahezu Echtzeit die massgeblichen Online-Kennzahlen erfassen. Sie stellen für ZEIT ONLINE in der täglichen Arbeit eine Ergänzung zu Web-Analyse-Tools wie Omniture oder WebTrekk dar.

Die Counter sind optimiert für den schnellen Blick. Die Kennzahlen werden grafisch aufbereitet und beantworten konkrete Fragen wie “Werden die Artikel auf der Startseite im Moment entsprechend den Erwartungen geklickt?” oder “Erreichen wir die zugesagten AIs oder müssen wir nach belegen?”.

Alle Counter bringen eine eigene Web- und HTML5-Mobil-Oberfläche mit und lassen sich darüberhinaus über eine REST-API ins CMS integrieren.

ClickCounter: Der ClickCounter zählt die Zugriffe auf die redaktionellen Seiten von ZEIT ONLINE. Als Quelle dient ein Zählpixel. Die Zugriffe werden jede fünf Minuten für alle Artikel ausgewertet. Die Zahlen werden grafisch aufbereitet und für die letzte Stunde im Fünf-Minuten-Raster und für die letzten 24 Stunden im Ein-Stunden-Raster dargestellt. Der Zugriff erfolgt über eine Weboberfläche. Programmatischer Zugriff ist über eine REST-API möglich. Bei ZEIT ONLINE existiert darüber hinaus eine Integration ins CMS.

AdCounter: Der AdCounter zählt die AdImpressions für einzelne Kampagnen. Als Quelle dient ein Zählpixel. Kampagnen lassen sich zeitlich definieren und verschiedenen Channels zuweisen. Erreichten Werten werden Erwartungen gegenübergestellt. Die Daten werden alle 5 Minuten ausgelesen, grafisch aufbereitet und sind bis auf Channel-Ebene hinunter verfügbar. Vergangene Kampagnen werden archiviert.

TextCounter: Der TextCounter gibt Auskunft über die Anzahl veröffentlichter Texte pro Zeitraum / Ressort / Autor. Als Quelle dient ein von ZEIT ONLINE betriebener Lucene-SOLR-Index. Die Ergebnisse der Abfragen werden auf Artikel-Basis mit den entsprechenden Werten aus dem ClickCounter angereichert.

Dashboard: Das Dashboard versammelt die entscheidenden Kennziffern aus den einzelnen Countern und stellt sie grafisch und textuell dar. Zusätzlich werden die aktuellen IVW-Daten integriert. Damit ersetzt das Dashboard bei ZEIT ONLINE auch die 2011 abgeschaltete IVW-Collectorbox.



10_2010

Neuer Mann im Boot. Sven Geibert kommt von Adobe und programmiert bei uns Web-Anwendungen mit Java. Wenn es gewünscht ist, kann er auch mit PHP und ausserdem ist er ein exzellenter C-Coder der C, C++, C# und Objective C im Schlaf buchstabieren kann. Herzlich Willkommen!